Jellyfin Hosting

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Diese Vorlage enthält keinen Datenbank-Container.

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Technik

Docker-Image
jellyfin/jellyfin:latest
Standardport
8096

So funktioniert Jellyfin

Jellyfin scannt Medienordner und präsentiert deren Inhalte als organisierte Bibliotheken für Filme, Fernsehen, Musik und andere unterstützte Sammlungen. Metadaten und Grafiken machen einen großen Ordnerbaum leichter zu durchsuchen, während Serverbenutzer die Bibliothek über einen Browser oder eine kompatible Client-Anwendung öffnen können. Der Server bleibt die zentrale Quelle für Wiedergabezustand, Benutzer und Bibliotheksorganisation.

Die Wiedergabe kann durch direktes Abspielen erfolgen, wenn ein Client das gespeicherte Format versteht. Wenn ein Gerät den Container, Codec, Audio oder Untertitel nicht verarbeiten kann, kann Jellyfin den Stream remuxen oder transkodieren. Diese Konvertierungsarbeit ist der Hauptgrund, warum ein Medienserver während der Wiedergabe viel mehr Prozessorkapazität verbrauchen kann als beim einfachen Durchsuchen einer Bibliothek.

Wichtige Jellyfin-Funktionen

Bibliotheken trennen verschiedene Medientypen und Zielgruppen, während Benutzerkonten die Anzeigeaktivität und den Zugriff unterschiedlich halten können. Client-Anwendungen verbinden sich mit demselben Server, sodass ein Haushalt Fernseher, Telefone, Tablets oder Browser nutzen kann, ohne für jedes Gerät einen separaten Katalog zu führen.

Jellyfin unterstützt direktes Abspielen, direktes Streaming und Transkodierungspfade je nach Client-Kompatibilität. Direktes Abspielen ist die leichteste Option, da der Server die vorhandene Datei sendet. Videokonvertierung, besonders wenn Untertitel ins Bild eingebrannt werden müssen, erzeugt eine höhere Last und kann die Anzahl gleichzeitiger Streams bei einem kleinen Plan begrenzen.

Jellyfin vs. Plex

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Jellyfin

Jellyfin ist um einen selbst gehosteten Server und ein von der Community entwickeltes Client-Ökosystem herum konzipiert. Plex organisiert auch persönliche Medien und fügt eine Plex-Kontenschicht und optionale Plex-Pass-Funktionen hinzu. Die Produkte können auf Bibliotheksebene ähnlich aussehen, folgen aber unterschiedlichen Service- und Kontomodellen.

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Plex

Plex könnte Benutzer ansprechen, die offizielle Anwendungen über viele Gerätekategorien hinweg und optionale Abonnementfunktionen wünschen. Jellyfin ist besser geeignet, wenn die Kontrolle über den Server und den Medienkatalog wichtiger ist als der Zugriff auf einen umgebenden proprietären Service. Die Client-Kompatibilität sollte für die Geräte überprüft werden, die ein Haushalt nutzen plant.

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Wer nutzt Jellyfin

Heimbenutzer führen Jellyfin für Familien-Film- und Musikbibliotheken aus. Sammler nutzen es, um Medien aus verschiedenen Ordnern in eine durchsuchbare Oberfläche zu bringen, während Clubs oder kleine Gemeinschaften separate Konten für eine begrenzte Gruppe erstellen können. Es kann auch reine Audio-Sammlungen bereitstellen, obwohl dedizierte Musikserver möglicherweise ein fokussierteres Erlebnis bieten.

Die besten Ergebnisse entstehen mit Medien, die Clients direkt abspielen können. Eine Bibliothek, die von Formaten dominiert wird, die Konvertierung erfordern, oder mehrere Zuschauer, die gleichzeitig streamen, können eine Einstiegskonfiguration überlasten, selbst wenn der gespeicherte Katalog selbst bescheiden ist.

Jellyfin selbst hosten: Anforderungen und Kosten

Bei Jellyfin sind Speicherkapazität und Wiedergabekonvertierung die zwei praktischen Grenzen. Der Datenbankstatus ist „Nicht erforderlich" in der Katalogzuordnung, während die Medienbibliothek, Grafiken, Cache und temporäre Konvertierungsdateien Planspeicher belegen. Die CPU-Anforderung steigt, wenn direktes Abspielen nicht möglich ist oder mehrere Benutzer gleichzeitig konvertierte Streams anfordern.

AvaHost ordnet Jellyfin Plan 2 bei €5 zu, und die Software selbst ist kostenlos auszuführen. Da Mediendateien die Kapazität dominieren, sind 50 GB auf Plan 3 ein realistischer erster Schritt für eine wachsende Bibliothek, während 100 GB auf Plan 4 besser zu einer umfangreichen Sammlung passt. Der Jellyfin-Service umfasst One-Click-Setup, automatische Anwendungsaktualisierungen, geplante Sicherungen, Custom-Domain-Unterstützung und automatisiertes HTTPS.

F.A.Q

  • Das zugeordnete Minimum für Jellyfin beträgt €5. Dieser Plan eignet sich für eine kleine Mediathek und leichte Wiedergabe, besonders wenn Client-Geräte Direct Play nutzen können. Speichervolumen, gleichzeitige Zuschauer und Transcoding bestimmen, wann mehr Ressourcen erforderlich sind. Mediendateien sind nicht enthalten, und die Anwendung selbst verursacht keine separate Softwaregebühr.

  • Die Kapazität hängt von der Größe und Qualität Ihrer eigenen Dateien ab, nicht nur von der Anzahl der Titel. Jellyfin ist speichergetrieben, daher kann der Mindestplan schnell voll werden. Plan 3 bietet 50 GB als praktischen Ausgangspunkt, während Plan 4 100 GB für eine größere Mediathek, Artwork, Cache und temporäre Konvertierungsdaten bereitstellt.

  • Der gehostete Server kann eine benutzerdefinierte Domain mit automatisiertem HTTPS verwenden und bietet Browsern und unterstützten Clients eine stabile Adresse. Die Gerätekonfiguration variiert je nach Anwendung, daher muss die finale URL überall dort eingegeben werden, wo ein Client die Jellyfin-Server-Adresse anfordert. Testen Sie die Anmeldung und Wiedergabe auf jedem Gerät, nachdem die Domain verbunden ist.

  • Es gibt keine aussagekräftige feste Zuschauerzahl, da direktes Abspielen und Transkodierung sehr unterschiedliche Kosten verursachen. Mehrere kompatible Clients können wenig Druck auf den Server ausüben, während eine schwierige Videokodierung deutlich mehr CPU-Ressourcen verbrauchen kann. Der sicherste Ansatz besteht darin, die tatsächlichen Geräte und Medienformate zu testen und dann aufzurüsten, wenn sich Wiedergabewarteschlangen oder Kodierungsauslastung als dauerhaft erweisen.